Im Jahr 2013 gründete Susanne Suermondt das Festival „Film ohne Grenzen“. Beheimatet auf dem Eibenhof ist das Festival ein Juwel im kulturellen Spätsommer von Bad Saarow. Es dauerte, bis die Saarower damit warm wurden. Mittlerweile hat es einen festen Platz in den Kalendern der Kulturinteressierten im Ort und in ganz Brandenburg und Berlin.
Susanne Suermondt, verheiratet, 3 erwachsene Kinder, studierte in Bonn, Spanien und England und arbeitete lange für SAT.1 Pro Sieben als Redakteurin, Reporterin und Drehbuchlektorin. Mit dem Filmfestival hat sie sich einen Traum erfüllt, Filmen von gesellschaftlicher Relevanz ein Forum zu bieten. Und das über vier Tage hinweg – mit einem Jugendprogramm, Talks, Lesungen noch obendrauf – mit allerlei Prominenz und in sehr familiärer Atmosphäre. Natürlich stemmt sie es nicht allein, ohne das Team mit Tanya Berndsen und Yvonne Borrmann und viele andere helfende Hände ginge es gar nicht.

Was sie neben Kreativität und Interesse an Menschen noch benötigte, um solch ein Festival auf die Beine zu stellen, wird sie an diesem Abend berichten. Und auch, welche Hindernisse es zu überwinden gab und gibt und sicherlich, was die Höhepunkte dieser mittlerweile 13 Festivals waren. Wolfgang Kohlhaase, der ja in der Nähe von Bad Saarow wohnt, war ein regelmäßiger Gast, Ronald Zehrfeld, der seine Jugend in Bad Saarow verbrachte, ist Schirmherr des Festivals. Das und vieles mehr wird Frau Suermondt im Gespräch berichten, dazu wird es kleine Ausschnitte vom Filmfest geben.

Der Eintritt kostet 12 Euro.
Die Veranstaltung wird gefördert vom
