

Bis auf den letzten Platz war der Saal des Scharwenkahauses beim Neubürgertreffen besetzt. Vertreter von 14 Vereinen und gemeindliche Einrichtungen waren gekommen, um sich Saarows Neubürgern vorzustellen. Um „die Neuen“ einzuladen und ehrenamtliche Mitstreiter zu gewinnen. Denn ehrenamtliche Helfer werden überall gebraucht, das zog sich wie ein roter Faden durch die Kurzvorstellungen. Bürgermeister Christian Schroeder hatte eingeladen und war erfreut über das große Interesse. Denn schon einige Jahre hatte es kein Neubürgertreffen mehr gegeben, nun versuchte er eine Neuauflage. Mit Erfolg. In welcher Reihenfolge sich die Vertreter von Vereinen und Einrichtungen vorstellen konnten, überließ der Bürgermeister dem Zufall und drehte das „Glücksrad“. An die Reihe kamen alle:


Vera Jaspers (Scharwenka Kulturforum e.V.), Beate Müller (Förderverein Kurort Bad Saarow), Ingrid Holm-Sager (aktive Bürgerin, die privat Zusammenkünfte und Reisen organisiert), Peter Dahms und Tony Wolff (Freiwillige Feuerwehr Bad Saarow und Neu Golm), Brandenburgischer Konzertchor, Anemone Bekemeier (Pfarrerin), Ulrike Scholz und Anne Schmied (Familienzentrum Flügelschlag), Sigrun von Hasseln-Grindel (Akademie für Rechtskultur und Rechtspädagogik), Angela Grabley (Gästeführerverein), Isabella Schachler (Kultur am See), Heike Christoph und Annett Knur (NABU Scharmützelsee), Stefan Glienke (SG Scharmützelsee), Waltraud Schulze( (AWO), Waltraud Böker (Senioren- und Behindertenbeirat Amt Scharmützelsee), Axel Walter und Manela Gutjahr (Kunstwerkstatt SaarowCentrum).

Oft fiel an diesem Abend der Name von Ilka Paulick, Mitarbeiterin im Amt Scharmützelsee, die eng und gut mit den Vereinen des Ortes zusammenarbeitet und sie in jeder Hinsicht unterstützt.

Und obwohl sich nur Bruchteil der Saarower Vereine und Einrichtungen vorgestellt hat, das Angebot konnte sich sehen lassen – für viele Geschmäcker und Altersgruppen war etwas dabei. Manche waren sogar mit den vielen Informationen überfordert. Deshalb sollte im nächsten Jahr daran gedacht werden, dass die sich vorstellenden Vereine und Einrichtungen, ihren Kontakt für alle Interessierten hinterlassen.



Bürgermeister Schroeder gab am Schluss der Veranstaltung zu erkennen, dass er das Neubürgertreffen wieder jedes Jahr durchzuführen möchte, immer im September und immer nach dem flammenden Scharmützelsee.